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Die Bad Brambacher Ortsteile

Das Gemeindegebiet außerhalb von Bad Brambach erstreckt sich auf die Ortsteile Oberbrambach mit Frauengrün und Kleedorf, Rohrbach mit Hennebach, Hohendorf, Bärendorf, Schönberg mit Bärenteich, Raun mit Raunergrund und Gürth. Lesen Sie mehr zu den einzelnen Ortsteilen.

Schönberg am Kapellenberg mit Bärenteich

Schönberg Am Kapellenberg ist der südlichste Ort im Freistaat Sachsen, an der Grenze zur Tschechischen Republik, im Sächsischen Vogtland.

Schönberg - Ansicht

1261 wurde unser Ort erstmals urkundlich erwähnt. In unmittelbarer Nähe liegen die beiden sächsischen Staatsbäder Bad Elster und Bad Brambach, auf tschechischer Seite Franzensbad, Marienbad und Karlsbad.

Kapellenberg Schönberg1822 besuchte Johann Wolfgang von Geothe mehrmals Schönberg. Das Ortsbild wird maßgeblich von einem über 500-jährigen Schloss mit einem achteckigen Turm geprägt.

Ein weiterer markanter Punkt ist der Aussichtsturm auf dem 759 m hohen Kapellenberg, der höchsten Erhebung des Elstergebirges. Die unbeschreibliche Fernsicht von seinem wiedererrichteten Aussichtsturm in alle Himmelsrichtungen entschädigt für alle etwaigen Mühen beim Aufstieg. Die unmittelbare Grenznähe mit dem Autoübergang Schönberg – Vojtanov verführt auch zu einem interessanten Kurztrip ins benachbarte Tschechien.

1994 erfolgte die freiwillige Eingliederung der Gemeinde Schönberg am Kapellenberg und Bärenteich nach Bad Brambach.

Raun mit Raunergrund und Gürth

Beide Orte wurden 1378 erstmals urkundlich erwähnt. Das denkmalgeschützte Raun, auf halben Wege zwischen den Kurbädern Bad Brambach und Bad Elster gelegen, ist zwar an die Bundesstraße und die Eisenbahn angebunden, trotzdem genießt der Gast Ruhe und gesunde Luft.Raun - Bauernhaus

Dieses wahre Kleinod unter den vogtländischen und sächsischen Dörfern ist Inbegriff für historische Hausbauweise in Feldstein, Lehm und Holz. Egerländer Fachwerkgiebel grüßen den Gast. Weithin bekannt ist Raun´s Kapelle, die zu den ältesten im Vogtland erhaltenen zählt und in katholischer Zeit Wallfahrtskirche war. Ein Highlight für den Naturfreund ist die Orchideenwiese mitten im Ort. Mehrere Gaststätten und zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten laden Tagesgäste wie auch Urlauber ein. Erfrischung erhält der Wanderer an der Waldquelle inmitten uriger Natur.

Etwas abgelegener, aber nicht minder idyllisch liegt das weitmaschig angelegte Waldhufendorf Gürth. Auch hier hat sich die Egerländer Bauweise der Bauernhäuser erhalten. Daß Gürth auf drei Seiten von der Staatsgrenzeumgeben ist, gereichte in der Vergangenheit nicht immer zum Vorteil. Heutzutage stellt aber die grenze für den Wanderer, besonders für den in der Umgegend von Gürth fündig werdenden Naturfreund, kein Problem oder Hindernis mehr dar.

Raun

Im Jahr 1994 schlossen sich die heute rund 170 Einwohner dem Kurort Bad Brambach als Ortsteil an.

Oberbrambach, Frauengrün und Kleedorf

Im Verlauf der Geschichte war Oberbrambach stets auf das Engste mit Brambach verbunden, offiziell eingemeindet wurde es 1972. Der Weiler hat sich bis heute den Charakter eines altvogtländischen Bauerndorfes mit rund 100 Einwohnern erhalten.

Oberbrambach

Das einzige größere Unternehmen, der einstige Oberbrambacher Mineralbrunnen, zog 1996 in die neue, modernst eingerichtete Produktionsstätte der Bad Brambacher Mineralquellen GmbH & Co. KG nördlich der B 92.

Wandert man von Oberbrambach in Richtung Gürther Kreuz und Raun weiter, so erreicht man in kürzester Zeit die jüngste Siedlung um Bad Brambach, den Ortsteil Frauengrün. Diese Streusiedlung entlang des Bahnkörpers der Eisenbahnlinie Plauen – Bad Brambach – Eger, eingerahmt von romantischen Wiesentälern und Wald, ist Kreuzungspunkt mehrerer Wanderrouten.

KleedorfKleedorf liegt ca. 2 km westlich von Oberbrambach. Nachdem heute wieder grenzüberschreitendes Wandern problemlos möglich ist, rückt Kleedorf wieder mehr in den Mittelpunkt des Interesses. Führen doch vom kleinen, verträumten Weiler aus sternförmig erholsame und interessante Wanderwege durch unberührte Natur in alle Himmelsrichtungen.

Rohrbach und Hennebach

1185 gemeinsam mit dem heute tschechischen Nachbarort Fleißen (Plesna) erstmals erwähnt, wurde Rohrbach später als Vorwerk von den Brambacher Rittergutsherren genutzt. Daher stammt der mundartliche Ortsname „Weetahüttn“ (Wetterhütte). Von uralter Besiedlung zeugen die Ringwallanlage „Schloß Wintersreuth“ und die Schwedenschanze, von der großen sächsischen Landesvermessung eine Viertelmeilensäule. Mitte des 19. Jahrhunderts hielt der Musikinstrumentenbau Einzug. Heute ist es vor allem die örtliche Freiwillige Feuerwehr, die das Dorfleben sehr bereichert, aber auch mit ständiger Einsatzbereitschaft dem Wohle der Menschen dient.

Heute ist es vor allem die örtliche Freiwillige Feuerwehr, die das Dorfleben sehr bereichert, aber auch mit ständiger Einsatzbereitschaft dem Wohle der Menschen dient.

Hennebach

Im romantischen Tal des Hennebachs (auch Hannabach) östlich von Rohrbach verteilen sich die wenigen Häuser von Hennebach. Urkundliche Erwähnung fand vor allem immer wieder der Bach als Grenzverlauf. Von Böhmisch Hennebach jenseits der Grenze ist allerdings kaum noch etwas zu erkennen. Dafür laden heute „grenzenlose“ Wanderungen zur Erkundung der herrlichen natur beiderseits des Hennebaches ein. Rund 100 Einwohner zählen heute die beiden seit 1972 eingemeindeten Ortsteile des Kurortes Bad Brambach.

Hohendorf und Bärendorf

Heute, fern von Industrie und Großstadtlärm, umgeben von bewaldeten Höhenzügen, die von weitläufigen Tälern mit flinken Bächen durchzogen sind, entwickelt sich Hohendorf immer mehr zur beliebten Sommerfrische. Knapp 150 Einwohner bevölkern das romantische, weitläufige Dörfchen, seit 1974 ist es gemeinsam mit Bärendorf nach Bad Brambach eingemeindet.

Hohendorf

Bärendorf ist der höchstgelegene Ort des Oberen Vogtlandes, seine Höhenlage von 700 bis 720 Meter über NN verleiht der kleinen Siedlung mit ihren heute 35 Einwohnern den Charakter eines Gebirgskammdorfes.
In der warmen Jahreszeit ist die große, gut eingerichtete Bärendorfer Scheune mit dem dort zu mehreren Terminen veranstalteten „Schupfen-Tanz“ ein beliebter Ausflugsort für Gäste aus nah und fern. Seit der allgemeinen Grenzöffnung ist Bärendorf günstiger Ausgangspunkt zur schön eingefassten Quelle der Weißen Elster im nahen, auf tschechischer Seite befindlichen Donichwald.

Bärendorf